The time is now: Wieso Corona der Tourismusbranche den Spiegel vorhält

18. Mai 2020

Maren

Kein Begriff hat uns alle in den letzten Wochen und auch aktuell so sehr umgetrieben, wie das böse Wort mit C. Und nein, wir meinen natürlich nicht das Bier, sondern das Virus, Corona im alltäglichen Gebrauch, offiziell Covid-19. Was mit vielen Mythen und Gerüchten begann, hat sich zu einem beachtlichen Lauffeuer gemausert, das in Aufruhr versetzt. Wirtschaftlich hat die sich ausbreitende Pandemie für viele Branchen und Wirtschaftszweige weitreichende Konsequenzen, und auch oder vor allem die Reisebranche leidet. Es gibt keine Buchungen mehr, Stornierungen von Reisen zu Hauf, Aus- und Einreisesperren, Lockdowns, Reisewarnungen und -verbote, selbst innerländlich ist der Tourismus zeitweise völlig zum Erliegen gekommen. Das ändert sich nur langsam: Hotelübernachtungen in Deutschland werden nach und nach wieder erlaubt, Quarantäneregeln diskutiert und Bundesländergrenzen geöffnet, Restaurants dürfen unter strengen Auflagen wieder öffnen, Kneipen, Bars und Clubs bleiben geschlossen. Darüber hinaus gilt bundesweit  noch immer die klare politische Anweisung, auf alle Reisen im Ausland zu verzichten und auch im Inland hält man sich mit positiven Prognosen zurück, womit auch Reiseveranstaltern, Reisebüros, Mobilitätsanbietern und allen, die am Business Reise beteiligt sind, auf ungewisse Zeit die Arbeitsgrundlage entzogen wird. Die EU hatte bereits am 18. März ein 30-tägiges Einreiseverbot für Nicht-EU-Bürger in die EU-Mitgliedsstaaten verhängt. Die wenigen Bewegungen im Flugverkehr werden noch immer hauptsächlich gemacht, um in Passagiermaschinen benötigte Güter zu transportieren.

Kein Begriff hat uns alle in den letzten Wochen und auch aktuell so sehr umgetrieben, wie das böse Wort mit C. Und nein, wir meinen natürlich nicht das Bier, sondern das Virus, Corona im alltäglichen Gebrauch, offiziell Covid-19. Was mit vielen Mythen und Gerüchten begann, hat sich zu einem beachtlichen Lauffeuer gemausert, das in Aufruhr versetzt. Wirtschaftlich hat die sich ausbreitende Pandemie für viele Branchen und Wirtschaftszweige weitreichende Konsequenzen, und auch oder vor allem die Reisebranche leidet. Es gibt keine Buchungen mehr, Stornierungen von Reisen zu Hauf, Aus- und Einreisesperren, Lockdowns, Reisewarnungen und -verbote, selbst innerländlich ist der Tourismus zeitweise völlig zum Erliegen gekommen. Das ändert sich nur langsam: Hotelübernachtungen in Deutschland werden nach und nach wieder erlaubt, Quarantäneregeln diskutiert und Bundesländergrenzen geöffnet, Restaurants dürfen unter strengen Auflagen wieder öffnen, Kneipen, Bars und Clubs bleiben geschlossen. Darüber hinaus gilt bundesweit  noch immer die klare politische Anweisung, auf alle Reisen im Ausland zu verzichten und auch im Inland hält man sich mit positiven Prognosen zurück, womit auch Reiseveranstaltern, Reisebüros, Mobilitätsanbietern und allen, die am Business Reise beteiligt sind, auf ungewisse Zeit die Arbeitsgrundlage entzogen wird. Die EU hatte bereits am 18. März ein 30-tägiges Einreiseverbot für Nicht-EU-Bürger in die EU-Mitgliedsstaaten verhängt. Die wenigen Bewegungen im Flugverkehr werden noch immer hauptsächlich gemacht, um in Passagiermaschinen benötigte Güter zu transportieren.

Um es auszusprechen wie es ist: Corona hat einen völligen Stillstand des Reisens verursacht. Und der Tourismusbranche gezeigt, wer zu wem hält.

Wer die Branche kennt, die Mechanismen und Prozesse, dem fällt vor allem eines auf: Die Tourismusbranche – so wie es sie heute gibt – ist nicht gewappnet für Krisen wie diese. Nun mag manch einer sich fragen, welche Branche ist das schon? Die ganze Wirtschaft leidet – vom kleinen Solo-Selbstständigen bis zum großen Konzern. Nur wenige Branchen verzeichnen Positives. Die Reisebranche aber scheint völlig verloren. Dafür muss man erkennen und verstehen, dass die Touristik eine der ersten Branchen ist, die von dem Virus und den damit verbundenen Einschränkungen betroffen war. Schon im Februar gab es kaum noch Neubuchungen, erste Stornierungen, Verunsicherung und damit viel Servicebedarf. Und: Die Tourismusbranche wird auch eine der Branchen sein, die als letztes ihren Weg aus der Misere herausfindet. Das liegt zum einen an den geltenden Bestimmungen und der Unmöglichkeit des Reisens zum aktuellen Zeitpunkt. Aber eben auch daran, dass der Tourismus auf alten Pfeilern gebaut ist und sich an vielen Stellen nicht traut, sich dem Thema Digitalisierung und Erneuerung zu öffnen.

Dass man aktuell nicht oder nur sehr begrenzt reisen kann, kann niemand ändern – kein Berater, kein Kommunikationsexperte, kein externer Support. Dennoch wird klar, dass der Status Quo so nicht nur nicht ideal ist, sondern schlichtweg nicht zukunftsträchtig. Die Coronaviruskrise trifft die Tourismusbranche ins Mark. Und man kommt nicht drum herum zu hinterfragen:  Macht das klassische Veranstaltersystem überhaupt noch Sinn so? Ist das Prinzip des Reisebüros nicht überholt? Oder müssen Reisebüros sich aus ihren Konstrukten lösen, um zeitgemäß zu bleiben? Und was ist mit dem Provisionsmodell von Veranstaltern und der Auszahlung eben dieser Provisionen? Ist es noch zeitgemäß ein Büro voller Kataloge als Verkaufsfläche für etwas so fortschrittliches wie Reisen zu nutzen oder brauch es neue Konzepte? Und bedeutet eine Website, dass man im Zeitalter der Digitalisierung angekommen ist? Dass man up-to-date ist, weil man eine Facebookseite oder andere Social Media Kanäle eingerichtet hat? Bleiben Kunden, wenn online der neue Weg ist?

Nicht alle dieser Fragen, die kritisch hinter die Kulissen der Reisebranche blicken, sind einfach mit Ja oder Nein zu beantworten.  Dennoch wird schon anhand der Fragestellungen klar, dass es in der Tourismusbranche einige Baustellen gibt – manche klein und überschaubar, andere so groß, dass das Fundament überprüft werden muss.

Das ganz große Thema dabei ist, ob eine Symbiose von Veranstaltern, Tochterunternehmen, Franchisegebern und -nehmern und Reisebüros, so wie sie aktuell besteht, Sinn macht. Die Gretchenfrage der Reisebranche. Die einen Rattenschwanz ohnegleichen mit sich zieht.

Gerade die Reisebüros und kleinen Veranstalter sind hart getroffen. Seit Wochen wird regelmäßig mittwochs bundesweit demonstriert – für Rettungsfonds, Aufmerksamkeit und gegen das Reisebürosterben und die Misere der kleineren Unternehmen im Spiel – das die Politik scheinbar billigend in Kauf nimmt. Die Gretchenfrage ist auch in den Büros und Kleinunternehmen angekommen: Wo man sich früher ab und zu mal über ein Verhalten der hiesigen Veranstalter geärgert hat, ist die Wut ins Unermessliche gestiegen. Denn – Corona macht deutlich – die großen Player interessieren sich nur begrenzt für die kleinen Supporter ihres Business‘. Spätestens als klar wird, dass TUI 8.000 Stellen weltweit streicht und das, obwohl der Konzern finanzielle Unterstützung in Milliardenhöhe eingestrichen hat, ist die Aufruhr überall zu merken. Endlich wird die Gretchenfrage auch Teil des öffentlichen Interesses: Kann es so weitergehen? Muss die Tourismusbranche generell umdenken? Plötzlich sind Begriffe wie Direktvertrieb präsenter und deren Umsetzung realistischer, die Touristik wird laut – auch gegen die aus dem eigenen Sektor, die sie am langen Arm verhungern lassen. 

Auffällig aber auch: Wie man im 21. Jahrhundert kommuniziert, wissen nur die wenigsten. Es gibt viele niedliche Aktionen online, verzweifelte Zusammenkünfte – und das ist bis zu einem gewissen Grad in Ordnung. Der Endkunde darf sehen, dass die Branche struggelt. Er darf mitdenken und mitfühlen. Er soll sogar! Dennoch müssen die Partner der Tourismusbranche auch Professionalität ausstrahlen. Ob da mit netten handgebastelten Zetteln in Schaufenstern oder neumodischen Hashtags wie #werreisenliebtverschiebt das richtige Zeichen gesetzt wird, sei dahingestellt. Wenn die großen Verbunde Hilfegesuche an die Politik stellen und zu Solidarität aufrufen, in der Politik aber vor allem ein verächtliches Schmunzeln dafür übrig bleibt, bleibt Zweifel zurück, ob hier der richtige Ton getroffen wurde. Als andere Branchen schon konkrete Anträge mit klar kommunizierten Zahlen gestellt haben, hat die Touristik sich noch an den Händen gepackt und gemeinschaftlich geseufzt. Eine starke Lobby, die sich einsetzt? Man möchte Fehlanzeige ausrufen – denn die Verbundenheit ist nur bei den verzweifelten Kleinunternehmern in den Demos zu merken. Es fehlt die Rückendeckung durch Gesichter und Stimmen, die mehr erreichen. Wo die Gastro Tim Mälzer ins Rennen schickt, bleibt in der Tourismusbranche der Platz in Diskussionsrunden leer oder zumindest weniger prominent besetzt. 

Es gibt sie dennoch. Die Best Practice Beispiele. Die Unternehmer, die herausstechen und nicht in das gemeinschaftliche Jammern miteinsteigen. Die machen – oder aber feststellen: So wie es jetzt läuft, werden wir abgehängt. Wir müssen etwas ändern. Die Entscheidung fordert Mut und Invest, aber vor allem auch das Rückgrat zu überzeugen. Auch die, die meinen mit ein bisschen neuer Farbe und einem modernen Slogan sei man plötzlich digital und im 21. Jahrhundert angekommen. Denn zeitgemäß zu sein, bedeutet vor allem eines: Umdenken. #thetimeisnow #tourismusturn

Wer die Branche kennt, die Mechanismen und Prozesse, dem fällt vor allem eines auf: Die Tourismusbranche – so wie es sie heute gibt – ist nicht gewappnet für Krisen wie diese. Nun mag manch einer sich fragen, welche Branche ist das schon? Die ganze Wirtschaft leidet – vom kleinen Solo-Selbstständigen bis zum großen Konzern. Nur wenige Branchen verzeichnen Positives. Die Reisebranche aber scheint völlig verloren. Dafür muss man erkennen und verstehen, dass die Touristik eine der ersten Branchen ist, die von dem Virus und den damit verbundenen Einschränkungen betroffen war. Schon im Februar gab es kaum noch Neubuchungen, erste Stornierungen, Verunsicherung und damit viel Servicebedarf. Und: Die Tourismusbranche wird auch eine der Branchen sein, die als letztes ihren Weg aus der Misere herausfindet. Das liegt zum einen an den geltenden Bestimmungen und der Unmöglichkeit des Reisens zum aktuellen Zeitpunkt. Aber eben auch daran, dass der Tourismus auf alten Pfeilern gebaut ist und sich an vielen Stellen nicht traut, sich dem Thema Digitalisierung und Erneuerung zu öffnen.

Dass man aktuell nicht oder nur sehr begrenzt reisen kann, kann niemand ändern – kein Berater, kein Kommunikationsexperte, kein externer Support. Dennoch wird klar, dass der Status Quo so nicht nur nicht ideal ist, sondern schlichtweg nicht zukunftsträchtig. Die Coronaviruskrise trifft die Tourismusbranche ins Mark. Und man kommt nicht drum herum zu hinterfragen:  Macht das klassische Veranstaltersystem überhaupt noch Sinn so? Ist das Prinzip des Reisebüros nicht überholt? Oder müssen Reisebüros sich aus ihren Konstrukten lösen, um zeitgemäß zu bleiben? Und was ist mit dem Provisionsmodell von Veranstaltern und der Auszahlung eben dieser Provisionen? Ist es noch zeitgemäß ein Büro voller Kataloge als Verkaufsfläche für etwas so fortschrittliches wie Reisen zu nutzen oder brauch es neue Konzepte? Und bedeutet eine Website, dass man im Zeitalter der Digitalisierung angekommen ist? Dass man up-to-date ist, weil man eine Facebookseite oder andere Social Media Kanäle eingerichtet hat? Bleiben Kunden, wenn online der neue Weg ist?

Nicht alle dieser Fragen, die kritisch hinter die Kulissen der Reisebranche blicken, sind einfach mit Ja oder Nein zu beantworten.  Dennoch wird schon anhand der Fragestellungen klar, dass es in der Tourismusbranche einige Baustellen gibt – manche klein und überschaubar, andere so groß, dass das Fundament überprüft werden muss.

Das ganz große Thema dabei ist, ob eine Symbiose von Veranstaltern, Tochterunternehmen, Franchisegebern und -nehmern und Reisebüros, so wie sie aktuell besteht, Sinn macht. Die Gretchenfrage der Reisebranche. Die einen Rattenschwanz ohnegleichen mit sich zieht.

Gerade die Reisebüros und kleinen Veranstalter sind hart getroffen. Seit Wochen wird regelmäßig mittwochs bundesweit demonstriert – für Rettungsfonds, Aufmerksamkeit und gegen das Reisebürosterben und die Misere der kleineren Unternehmen im Spiel – das die Politik scheinbar billigend in Kauf nimmt. Die Gretchenfrage ist auch in den Büros und Kleinunternehmen angekommen: Wo man sich früher ab und zu mal über ein Verhalten der hiesigen Veranstalter geärgert hat, ist die Wut ins Unermessliche gestiegen. Denn – Corona macht deutlich – die großen Player interessieren sich nur begrenzt für die kleinen Supporter ihres Business‘. Spätestens als klar wird, dass TUI 8.000 Stellen weltweit streicht und das, obwohl der Konzern finanzielle Unterstützung in Milliardenhöhe eingestrichen hat, ist die Aufruhr überall zu merken. Endlich wird die Gretchenfrage auch Teil des öffentlichen Interesses: Kann es so weitergehen? Muss die Tourismusbranche generell umdenken? Plötzlich sind Begriffe wie Direktvertrieb präsenter und deren Umsetzung realistischer, die Touristik wird laut – auch gegen die aus dem eigenen Sektor, die sie am langen Arm verhungern lassen. 

Auffällig aber auch: Wie man im 21. Jahrhundert kommuniziert, wissen nur die wenigsten. Es gibt viele niedliche Aktionen online, verzweifelte Zusammenkünfte – und das ist bis zu einem gewissen Grad in Ordnung. Der Endkunde darf sehen, dass die Branche struggelt. Er darf mitdenken und mitfühlen. Er soll sogar! Dennoch müssen die Partner der Tourismusbranche auch Professionalität ausstrahlen. Ob da mit netten handgebastelten Zetteln in Schaufenstern oder neumodischen Hashtags wie #werreisenliebtverschiebt das richtige Zeichen gesetzt wird, sei dahingestellt. Wenn die großen Verbunde Hilfegesuche an die Politik stellen und zu Solidarität aufrufen, in der Politik aber vor allem ein verächtliches Schmunzeln dafür übrig bleibt, bleibt Zweifel zurück, ob hier der richtige Ton getroffen wurde. Als andere Branchen schon konkrete Anträge mit klar kommunizierten Zahlen gestellt haben, hat die Touristik sich noch an den Händen gepackt und gemeinschaftlich geseufzt. Eine starke Lobby, die sich einsetzt? Man möchte Fehlanzeige ausrufen – denn die Verbundenheit ist nur bei den verzweifelten Kleinunternehmern in den Demos zu merken. Es fehlt die Rückendeckung durch Gesichter und Stimmen, die mehr erreichen. Wo die Gastro Tim Mälzer ins Rennen schickt, bleibt in der Tourismusbranche der Platz in Diskussionsrunden leer oder zumindest weniger prominent besetzt. 

Es gibt sie dennoch. Die Best Practice Beispiele. Die Unternehmer, die herausstechen und nicht in das gemeinschaftliche Jammern miteinsteigen. Die machen – oder aber feststellen: So wie es jetzt läuft, werden wir abgehängt. Wir müssen etwas ändern. Die Entscheidung fordert Mut und Invest, aber vor allem auch das Rückgrat zu überzeugen. Auch die, die meinen mit ein bisschen neuer Farbe und einem modernen Slogan sei man plötzlich digital und im 21. Jahrhundert angekommen. Denn zeitgemäß zu sein, bedeutet vor allem eines: Umdenken. #thetimeisnow #tourismusturn

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