LinkedIn in der Touristik – Wieso das B2B-Netzwerk auch in der Reisebranche unerlässlich ist

11. Januar 2024

Pauline

Gute Nachricht: Eure beste Werbebotschaft seid ihr selbst! LinkedIn ist das größte soziale Netzwerk für beruflichen Austausch und deshalb solltest du es unbedingt auch für dein Unternehmen nutzen. Du bist bereits auf Facebook, Instagram und Co. vertreten und fragst dich, warum du jetzt noch eine Plattform bespielen sollst? Hier kommt unsere Erklärung, warum LinkedIn auch für die Reisebranche unverzichtbar ist.

Gute Nachricht: Eure beste Werbebotschaft seid ihr selbst! LinkedIn ist das größte soziale Netzwerk für beruflichen Austausch und deshalb solltest du es unbedingt auch für dein Unternehmen nutzen. Du bist bereits auf Facebook, Instagram und Co. vertreten und fragst dich, warum du jetzt noch eine Plattform bespielen sollst? Hier kommt unsere Erklärung, warum LinkedIn auch für die Reisebranche unverzichtbar ist.

Warum eigentlich auf LinkedIn präsent sein?

Es gibt verschiedene Ziele, die mit einem LinkedIn-Account verfolgt werden können. Ein Ziel ist die Brand Awareness – also den Bekanntheitsgrad und die Sichtbarkeit der (eigenen) Marke zu stärken. Indem du bestehende Kontakte pflegst und ein breites Netzwerk aufbaust, stärkst du deine Markenbekanntheit. Ein weiterer Pluspunkt deines digitalen Netzwerkes ist der direkte Austausch mit deiner Zielgruppe. Das hilft dir dabei, diese besser zu verstehen und dein Produkt/deine Dienstleistung an deren Bedürfnisse und Wünsche anzupassen. Auf LinkedIn kannst du dich außerdem mit deinen individuellen Angeboten in der Reisebranche positionieren. Du kannst deine Nische und deinen USP hervorheben, während du gleichzeitig Vertrauen schaffst.

Warum eigentlich auf LinkedIn präsent sein?

Es gibt verschiedene Ziele, die mit einem LinkedIn-Account verfolgt werden können. Ein Ziel ist die Brand Awareness – also den Bekanntheitsgrad und die Sichtbarkeit der (eigenen) Marke zu stärken. Indem du bestehende Kontakte pflegst und ein breites Netzwerk aufbaust, stärkst du deine Markenbekanntheit. Ein weiterer Pluspunkt deines digitalen Netzwerkes ist der direkte Austausch mit deiner Zielgruppe. Das hilft dir dabei, diese besser zu verstehen und dein Produkt/deine Dienstleistung an deren Bedürfnisse und Wünsche anzupassen. Auf LinkedIn kannst du dich außerdem mit deinen individuellen Angeboten in der Reisebranche positionieren. Du kannst deine Nische und deinen USP hervorheben, während du gleichzeitig Vertrauen schaffst.

Noch wichtiger? LinkedIn als das Tool schlechthin für Employer Branding

Viele Branchen haben aktuell mit einem Fachkräftemangel zu kämpfen, aber in der Touristik sieht es gerade so richtig mau aus. Jahrelang hat man den Nachwuchs vernachlässigt, in den Arbeitsämtern wird vielerorts noch immer davon abgeraten zum Beispiel in den stationären Einzelhandel zu gehen, weil Reiseagenturen angeblich tot seien. Kaum jemand aus der Branche findet deshalb gerade Mitarbeiter*innen. Dazu kommt: Recruiting kann zeitaufwändig und teuer sein. Muss es aber nicht!
Du kannst LinkedIn aktiv nutzen, um als attraktive*r Arbeitgeber*in in der Branche wahrgenommen zu werden, neue Talente auf dich aufmerksam zu machen und die Werte deines Unternehmens zu vermitteln.  Oder einfach zu inspirieren, einen Job wie deinen zu wählen.
Doch bevor du als Unternehmen mögliche Personen über LinkedIn recruiten kannst, solltest du dich fragen, was du deinen Mitarbeiter*innen zu bieten hast und was dich von anderen Arbeitgeber*innen in der Reisebranche unterscheidet. Es gibt zwei Möglichkeiten, wie du deine Employer Brand, also Arbeitgeber*innenmarke, auf LinkedIn aufbauen kannst. Du kannst das offizielle Business-Profil nutzen und dort Einblicke in deine Arbeit bieten sowie eine Übersicht über deine Kund*innen, dein Produkt, deine Lebenswelt und das Arbeitsleben des Unternehmens schaffen.
Und/oder du bietest Authentizität sowie Transparenz durch deine aktuellen Mitarbeiter*innen, die auf ihren persönlichen Profilen aktiv werden. Menschen folgen lieber Menschen als Marken. Daher solltest du im Zuge deiner LinkedIn-Strategie der zweiten Option mindestens genau so viel, wenn nicht sogar mehr, Aufmerksamkeit schenken!

Noch wichtiger? LinkedIn als das Tool schlechthin für Employer Branding

Viele Branchen haben aktuell mit einem Fachkräftemangel zu kämpfen, aber in der Touristik sieht es gerade so richtig mau aus. Jahrelang hat man den Nachwuchs vernachlässigt, in den Arbeitsämtern wird vielerorts noch immer davon abgeraten zum Beispiel in den stationären Einzelhandel zu gehen, weil Reiseagenturen angeblich tot seien. Kaum jemand aus der Branche findet deshalb gerade Mitarbeiter*innen. Dazu kommt: Recruiting kann zeitaufwändig und teuer sein. Muss es aber nicht!
Du kannst LinkedIn aktiv nutzen, um als attraktive*r Arbeitgeber*in in der Branche wahrgenommen zu werden, neue Talente auf dich aufmerksam zu machen und die Werte deines Unternehmens zu vermitteln.  Oder einfach zu inspirieren, einen Job wie deinen zu wählen.
Doch bevor du als Unternehmen mögliche Personen über LinkedIn recruiten kannst, solltest du dich fragen, was du deinen Mitarbeiter*innen zu bieten hast und was dich von anderen Arbeitgeber*innen in der Reisebranche unterscheidet. Es gibt zwei Möglichkeiten, wie du deine Employer Brand, also Arbeitgeber*innenmarke, auf LinkedIn aufbauen kannst. Du kannst das offizielle Business-Profil nutzen und dort Einblicke in deine Arbeit bieten sowie eine Übersicht über deine Kund*innen, dein Produkt, deine Lebenswelt und das Arbeitsleben des Unternehmens schaffen.
Und/oder du bietest Authentizität sowie Transparenz durch deine aktuellen Mitarbeiter*innen, die auf ihren persönlichen Profilen aktiv werden. Menschen folgen lieber Menschen als Marken. Daher solltest du im Zuge deiner LinkedIn-Strategie der zweiten Option mindestens genau so viel, wenn nicht sogar mehr, Aufmerksamkeit schenken!

Sei Mensch & kommunikativ: Geh in den direkten Austausch

 

LinkedIn lebt vom Austausch der Nutzer*innen untereinander. Um dir eine Reichweite aufzubauen, ist es wichtig, regelmäßig andere Beiträge zu kommentieren und dich an den Unterhaltungen, die häufig unter den Beiträgen entstehen, zu beteiligen. Anders als beispielsweise auf Instagram wird sich auf LinkedIn intensiv mit den Inhalten beschäftigt. Es werden Erfahrungen ausgetauscht, Tipps gegeben und es wird offen über verschiedene Meinungen diskutiert. Natürlich solltest du auch eigene Beiträge veröffentlichen. Schreib einfach über Themen, die dich aktuell beschäftigen und die in deinem Kompetenzbereich liegen. Achte dabei auf Nahbarkeit und Authentizität! Du kannst aber zum Beispiel auch nützliche Inhalte wie PDF-Dateien oder Präsentationen teilen, wenn diese einen Mehrwert für User*Innen aus deinem Netzwerk haben. Ein weiterer Tipp von uns ist es, Einblicke hinter die Kulissen bei spannenden Projekten, Gruppen- oder Inforeisen, Tagungen oder anderen Veranstaltungen zu veröffentlichen.

 

Die Reisebranche und vor allem die dazugehörige Zielgruppe verändert sich:  

Daher empfehlen wir dir eine Kombi aus LinkedIn sowie anderen sozialen Medien und natürlich deiner Offline-Präsenz. So sorgst du dafür, dass deine Marke auf mehreren Säulen steht, holst verschiedene Zielgruppen an unterschiedlichen Touchpoints ab, erreichst wiederrum neue Zielgruppen und rufst dich immer wieder in Erinnerung. Außerdem baust du langsam auch im B2B-Bereich ein Image auf, welches dich irgendwann vielleicht zu*r Arbeitgeber*in der Wahl macht.

 

Geh das Thema strategisch und mutig an und stärke so nicht nur das Image deines Unternehmens, sondern trage zur Verbesserung des Branchen-Images bei. Sounds good? Start now.

Sei Mensch & kommunikativ: Geh in den direkten Austausch

 

LinkedIn lebt vom Austausch der Nutzer*innen untereinander. Um dir eine Reichweite aufzubauen, ist es wichtig, regelmäßig andere Beiträge zu kommentieren und dich an den Unterhaltungen, die häufig unter den Beiträgen entstehen, zu beteiligen. Anders als beispielsweise auf Instagram wird sich auf LinkedIn intensiv mit den Inhalten beschäftigt. Es werden Erfahrungen ausgetauscht, Tipps gegeben und es wird offen über verschiedene Meinungen diskutiert. Natürlich solltest du auch eigene Beiträge veröffentlichen. Schreib einfach über Themen, die dich aktuell beschäftigen und die in deinem Kompetenzbereich liegen. Achte dabei auf Nahbarkeit und Authentizität! Du kannst aber zum Beispiel auch nützliche Inhalte wie PDF-Dateien oder Präsentationen teilen, wenn diese einen Mehrwert für User*Innen aus deinem Netzwerk haben. Ein weiterer Tipp von uns ist es, Einblicke hinter die Kulissen bei spannenden Projekten, Gruppen- oder Inforeisen, Tagungen oder anderen Veranstaltungen zu veröffentlichen.

 

Die Reisebranche und vor allem die dazugehörige Zielgruppe verändert sich:  

Daher empfehlen wir dir eine Kombi aus LinkedIn sowie anderen sozialen Medien und natürlich deiner Offline-Präsenz. So sorgst du dafür, dass deine Marke auf mehreren Säulen steht, holst verschiedene Zielgruppen an unterschiedlichen Touchpoints ab, erreichst wiederrum neue Zielgruppen und rufst dich immer wieder in Erinnerung. Außerdem baust du langsam auch im B2B-Bereich ein Image auf, welches dich irgendwann vielleicht zu*r Arbeitgeber*in der Wahl macht.

 

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